Difference between revisions of "Development/Tutorials/Common Programming Mistakes (de)"

Jump to: navigation, search
(Some more translation)
Line 18: Line 18:
 
Wenn Sie eine Methode in einer Klasse haben, die nicht auf Members zugreift und daher kein Objekt zu seiner Arbeit benötigt, machen Sie es static. Wenn diese Methode dann zusätzlich nur eine private Hilfsfunktion ist, welche außerhalb dieser Datei nicht benötigt wird, machen Sie daraus eine file-static Funktion, dadurch wird das Symbol komplett verborgen.
 
Wenn Sie eine Methode in einer Klasse haben, die nicht auf Members zugreift und daher kein Objekt zu seiner Arbeit benötigt, machen Sie es static. Wenn diese Methode dann zusätzlich nur eine private Hilfsfunktion ist, welche außerhalb dieser Datei nicht benötigt wird, machen Sie daraus eine file-static Funktion, dadurch wird das Symbol komplett verborgen.
  
Symbols defined in a C++ anonymous namespace do not have internal linkage. Anonymous namespaces only give a unique name for that translation unit and that is it; they do not change the linkage of the symbol at all. Linkage is not changed on those because the second phase of two-phase name lookup ignores functions with internal linkages. Also, entities with internal linkage cannot be used as template arguments.  
+
Symbole die in C++ in einem anonymen Namensraum definiert werden, haben keine interne Verknüpfung. Anonyme Namensräume vergeben nur einen eindeutigen Namen für diese Übersetzungseinheit und das ist alles. Die Verknüpfung des Symbols wird überhaupt nicht verändert, weil die zweite Phase einer zwei-Phasen Namenssuche Funktionen mit interner Verknüfung ignoriert. Weiterhin können Elemente mit interner Verknüpfung nicht als Argumente für Templates benutzt werden.
  
So for now instead of using anonymous namespaces use static if you do not want a symbol to be exported.
+
Wenn Sie also nicht wollen, dass ein Symbol exportiert wird, benutzen Sie statt anonymen Namensräumen statische.  
  
 
=== NULL Zeiger Probleme ===
 
=== NULL Zeiger Probleme ===
Line 30: Line 30:
 
</code>
 
</code>
  
Note however, that '''a null check ''is'' required when you delete an array''' - that's because a relatively recent compiler on Solaris does not handle it properly otherwise.
+
Beachten Sie jedoch, dass '''ein Null-Check erforderlich ''ist'', wenn Sie ein Array löschen''' - das liegt daran, dass ein relativ neuer Compiler auf Solaris-Systemen das anderweitig nicht richtig behandelt.  
  
When you delete a pointer, make sure you also set it to 0 so that future attempts to delete that object will not fail in a double delete. So the complete and proper idiom is:  
+
Wenn Sie einen Zeiger löschen, stellen Sie sicher, dass sie ihn auf 0 setzen, so dass zukünftige Löschversuche nicht mit einer doppelten Löschung fehlschlagen. Der entsprechende Code dazu:
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
Line 46: Line 46:
  
 
=== Member Variablen ===
 
=== Member Variablen ===
 +
Sie werden vielleicht vier Hauptstile bemerkt haben, wie in KDE-Klassen Member-Variablen benannt werden:
  
You will encounter four major styles of marking class member variables in KDE:
+
* '''m_variable''' kleines m, Unterstrich und der Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang. Das ist der am meisten verwendete Stil und wird im Code von kdelibs bevorzugt.
 +
* '''mVariable''' kleines m und der Name der Variable mit einem Großbuchstaben am Anfang
 +
* '''variable_''' Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang und variable einem Unterstrich am Ende
 +
* '''_variable''' Unterstrich und der Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang. Dieser Stil wird nicht so gerne gesehen, da diese Notation auch in Code für Funktionsparameter verwendet wird.
  
* '''m_variable''' lowercase m, underscore and the name of the variable starting with a lowercase letter. This is the most common style and one prefered for code in kdelibs.
+
Wie immer gibt es nicht nur einen korrekten Weg es zu machen, so folgen Sie einfach der Syntax der Applikation/Bibliothek zu welcher Sie Code ergänzen.  
* '''mVariable''' lowercase m and the name of variable starting with a uppercase letter
+
* '''variable_''' variable name starting with a lowercase letter and then an underscore
+
* '''_variable''' underscore and the name of variable starting with a lowercase letter. This style is actually usually frowned upon as this notation is also used in some code for function parameters instead.
+
 
+
As it often happens there is not one correct way of doing it, so remember to always follow the syntax used by the application/library to which you are committing.
+
  
 
=== Static variablen ===
 
=== Static variablen ===
Line 94: Line 93:
 
=== Forward Deklarationen ===
 
=== Forward Deklarationen ===
  
You will reduce compile times by forward declaring classes when possible instead of including their respective headers. For example:  
+
Die Übersetzungszeit kann reduziert werden, indem man Klassen ''forward'' deklariert anstatt den entsprechenden Header einzubinden. Ein Beispiel:
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
#include <QWidget>    // slow
+
#include <QWidget>    // langsam
#include <QStringList> // slow
+
#include <QStringList> // langsam
#include <QString>    // slow
+
#include <QString>    // langsam
 
class SomeInterface
 
class SomeInterface
 
{
 
{
Line 109: Line 108:
 
</code>   
 
</code>   
 
    
 
    
The above should instead be written like this:
+
Das obige sollte statt dessen folgendermaßen formuliert werden:
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
class QWidget;    // fast
+
class QWidget;    // schnell
class QStringList; // fast
+
class QStringList; // schnell
class QString;    // fast
+
class QString;    // schnell
 
class SomeInterface
 
class SomeInterface
 
{
 
{
Line 264: Line 263:
  
 
=== QObject ===
 
=== QObject ===
 
+
Sollten Sie jemals eine von QObject abgeleitete Klasse aus den eigenen Methoden heraus löschen sollen, löschen Sie es ''nicht'' folgendermaßen:
If you ever need to delete a QObject derived class from within one of its own methods, do not ever delete it this way:  
+
 
+
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
 
   delete this;
 
   delete this;
 
</code>
 
</code>
  
This will sooner or later cause a crash because a method on that object might be invoked from the Qt event loop via slots/signals after you deleted it.
+
Das wird früher oder später in einen Absturz führen, da eine Methode dieses Objektes aus der Qt-Ereignisschleife heraus via slots/signals aufgerufen werden könnte, nachdem Sie es gelöscht haben.
  
Instead always use <tt>{{qt|QObject}}::deleteLater()</tt> which tries to do the same thing as <tt>delete this</tt> but in a safer way.
+
Nutzen Sie statt dessen immer <tt>{{qt|QObject}}::deleteLater()</tt>, was das gleiche wie <tt>delete this</tt> erledigt jedoch in einer sicheren Art und Weise.
  
 
=== Leere QStrings ===
 
=== Leere QStrings ===
 +
Häufig muss geprüft werden, ob ein {{qt|QString}} leer ist. Hier sind drei Ansätze das zu prüfen, wobei nur die ersten beiden korrekt sind:
  
It is common to want to see if a {{qt|QString}} is empty. Here are three ways of doing it, the first two of which are correct:
 
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
// Correct
+
// Richtig
 
if ( mystring.isEmpty() ) {
 
if ( mystring.isEmpty() ) {
 
}
 
}
  
// Correct
+
// Richtig
 
if ( mystring == QString() ) {
 
if ( mystring == QString() ) {
 
}
 
}
  
// Wrong! ""
+
// Falsch! ""
 
if ( mystring == "" ) {
 
if ( mystring == "" ) {
 
}
 
}
 
</code>
 
</code>
  
While there is a distinction between "null" {{qt|QString}}s and empty ones, this is a purely historical artifact and new code is discouraged from making use of it.
+
Obwohl es ein Unterschied zwischen "null" {{qt|QString}}s und leeren gibt, ist das nur ein historisches Artefakt, neuer Code sollte das nicht mehr benutzen.
  
 
=== QString und das Lesen aus Dateien ===
 
=== QString und das Lesen aus Dateien ===
Line 332: Line 329:
 
The expensive thing happening here is the conversion to {{qt|QString}}, which does a conversion to Unicode internally. This is unnecessary because, the first thing the method does is convert it back using <tt>toLatin1()</tt>. So if you are sure that the Unicode conversion is not needed, try to avoid inadvertently using QString along the way.  
 
The expensive thing happening here is the conversion to {{qt|QString}}, which does a conversion to Unicode internally. This is unnecessary because, the first thing the method does is convert it back using <tt>toLatin1()</tt>. So if you are sure that the Unicode conversion is not needed, try to avoid inadvertently using QString along the way.  
  
The above example should instead be written as:
+
Das obige Beispiel sollte statt dessen geschrieben werden als:
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
Line 342: Line 339:
  
 
=== QDomElement ===
 
=== QDomElement ===
 
+
When ein XML Dokument geparst wird, benötigt man häufig eine Iteration über alle Elemente. Man könnte versucht sein, folgenden Code dafür zu benutzen:
When parsing XML documents, one often needs to iterate over all the elements. You may be tempted to use the following code for that:  
+
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>
Line 352: Line 348:
 
}
 
}
 
</code>
 
</code>
 
 
That is not correct though: the above loop will stop prematurely when it encounters a {{qt|QDomNode}} that is something other than an element such as a comment.
 
  
The correct loop looks like:  
+
Das ist jedoch nicht korrekt: Die obige Schleife wird vorzeitig beendet wenn es auf einen {{qt|QDomNode}} trifft, der etwas anderes als ein Element ist (zum Beispiel ein Kommentar).
 +
 
 +
Die korrekte Schleife sieht so aus:
  
 
<code cppqt>
 
<code cppqt>

Revision as of 16:22, 8 December 2007


Contents

Development/Tutorials/Common Programming Mistakes


Häufige Programmierfehler
Anleitungsserie   Grundlagen
Voriges Kapitel   None
Nächstes Kapitel   n/a
Weiterführende Texte   n/a
Navigation   Deutsche Startseite

Zusammenfassung

Diese Anleitung gibt ein paar Tips aus dem Erfahrungsschatz von KDE Entwicklern bezüglich was man in Qt und KDE machen und was lieber sein lassen sollte. Neben aktuellen Fehler behandelt es auch Dinge, die nicht unbedingt als Fehler gelten jedoch den Code langsamer oder weniger lesbar machen.

C++ allgemein

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit einigen dunklen Ecken von C++, die gerne falsch benutzt oder schlicht und einfach falsch verstanden werden.

Anonyme Namensräume vs. statics

Wenn Sie eine Methode in einer Klasse haben, die nicht auf Members zugreift und daher kein Objekt zu seiner Arbeit benötigt, machen Sie es static. Wenn diese Methode dann zusätzlich nur eine private Hilfsfunktion ist, welche außerhalb dieser Datei nicht benötigt wird, machen Sie daraus eine file-static Funktion, dadurch wird das Symbol komplett verborgen.

Symbole die in C++ in einem anonymen Namensraum definiert werden, haben keine interne Verknüpfung. Anonyme Namensräume vergeben nur einen eindeutigen Namen für diese Übersetzungseinheit und das ist alles. Die Verknüpfung des Symbols wird überhaupt nicht verändert, weil die zweite Phase einer zwei-Phasen Namenssuche Funktionen mit interner Verknüfung ignoriert. Weiterhin können Elemente mit interner Verknüpfung nicht als Argumente für Templates benutzt werden.

Wenn Sie also nicht wollen, dass ein Symbol exportiert wird, benutzen Sie statt anonymen Namensräumen statische.

NULL Zeiger Probleme

Als erstes und wichtigstes: Es ist OK einen Null Zeiger zu löschen. Daher sind Konstrukte, die einen Zeiger auf Null testen reduntant: if ( ptr ) {

  delete ptr;

}

Beachten Sie jedoch, dass ein Null-Check erforderlich ist, wenn Sie ein Array löschen - das liegt daran, dass ein relativ neuer Compiler auf Solaris-Systemen das anderweitig nicht richtig behandelt.

Wenn Sie einen Zeiger löschen, stellen Sie sicher, dass sie ihn auf 0 setzen, so dass zukünftige Löschversuche nicht mit einer doppelten Löschung fehlschlagen. Der entsprechende Code dazu:

delete ptr; ptr = 0;

You may notice that null pointers are marked variously in one of three ways: 0, 0L and NULL. In C, NULL is defined as a null void pointer. However, in C++, this is not possible due to stricter type checking. Therefore, modern C++ implementations define it to a "magic" null pointer constant which can be assigned to any pointer. Older C++ implementations, OTOH, simply defined it to 0L or 0, which provides no additional type safety - one could assign it to an integer variable, which is obviously wrong.

In pointer context, the integer constant zero means "null pointer" - irrespective of the actual binary representation of a null pointer. This means that the choice between 0, 0L and NULL is a question of personal style and getting used to something rather than a technical one - as far as the code in KDE's SVN goes you will see 0 used more commonly than NULL.

Note, however, that if you want to pass a null pointer constant to a function in a variable argument list, you *must* explicitly cast it to a pointer - the compiler assumes integer context by default, which might or might not match the binary representation of a pointer. Again, it does not matter whether you cast 0, 0L or NULL, but the shorter representation is generally preferred.

Member Variablen

Sie werden vielleicht vier Hauptstile bemerkt haben, wie in KDE-Klassen Member-Variablen benannt werden:

  • m_variable kleines m, Unterstrich und der Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang. Das ist der am meisten verwendete Stil und wird im Code von kdelibs bevorzugt.
  • mVariable kleines m und der Name der Variable mit einem Großbuchstaben am Anfang
  • variable_ Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang und variable einem Unterstrich am Ende
  • _variable Unterstrich und der Name der Variable mit einem Kleinbuchstaben am Anfang. Dieser Stil wird nicht so gerne gesehen, da diese Notation auch in Code für Funktionsparameter verwendet wird.

Wie immer gibt es nicht nur einen korrekten Weg es zu machen, so folgen Sie einfach der Syntax der Applikation/Bibliothek zu welcher Sie Code ergänzen.

Static variablen

Try to limit the number of static variables used in your code, especially when committing to a library. Construction and initialization of large number of static variables really hurts the startup times.

Do not use class-static variables, especially not in libraries and loadable modules though it is even discouraged in applications. Static objects lead to lots of problems such as hard to debug crashes due to undefined order of construction/destruction.

Instead, use a static pointer, together with K_GLOBAL_STATIC which is defined in kglobal.h and is used like this:

class A { ... };

K_GLOBAL_STATIC(A, globalA)

void doSomething() {

    A *a = globalA;
    ...

}

void doSomethingElse() {

   if (globalA.isDestroyed()) {
       return;
   }
   A *a = globalA;
   ...

}

void installPostRoutine() {

   qAddPostRoutine(globalA.destroy);

}

See the API documentation for K_GLOBAL_STATIC for more information.

Forward Deklarationen

Die Übersetzungszeit kann reduziert werden, indem man Klassen forward deklariert anstatt den entsprechenden Header einzubinden. Ein Beispiel:

  1. include <QWidget> // langsam
  2. include <QStringList> // langsam
  3. include <QString> // langsam

class SomeInterface { public:

   virtual void widgetAction( QWidget *widget ) =0;
   virtual void stringAction( const QString& str ) =0;
   virtual void stringListAction( const QStringList& strList ) =0;

};

Das obige sollte statt dessen folgendermaßen formuliert werden:

class QWidget; // schnell class QStringList; // schnell class QString; // schnell class SomeInterface { public:

   virtual void widgetAction( QWidget *widget ) =0;
   virtual void stringAction( const QString& str ) =0;
   virtual void stringListAction( const QStringList& strList ) =0;

};

Iteratoren

Prefer to use const_iterators over normal iterators when possible. Containers, which are being implicitly shared often detach when a call to a non-const begin() or end() methods is made (List is an example of such a container). When using a const_iterator also watch out that you are really calling the const version of begin() and end(). Unless your container is actually const itself this probably will not be the case, possibly causing an unnecessary detach of your container. So basically whenever you use const_iterator initialize them using constBegin()/constEnd() instead, to be on the safe side.

Cache the return of the end() method call before doing iteration over large containers. For example:

QValueList<SomeClass> container;

//code which inserts a large number of elements to the container

QValueListConstIterator end( container.end() );

for ( QValueListConstIterator itr( container.begin() );

    itr != end; ++itr ) {

}

This avoids the unnecessary creation of the temporary end() return object on each loop iteration, largely speeding it up.

Prefer to use pre-increment over post-increment operators on iterators as this avoids creating an unnecessary temporary object in the process.

take care when erasing elements inside a loop

When you want to erase some elements from the list, you maybe would use code similar to this:

QMap<int, Job *>::iterator it = m_activeTimers.begin(); QMap<int, Job *>::iterator itEnd = m_activeTimers.end();

for( ; it!=itEnd ; ++it ) {

   if(it.value() == job)
   {
       //A timer for this job has been found. Let's stop it.
       killTimer(it.key());
       m_activeTimers.erase(it);
   }

}

This code will potentially crash because it is a dangling iterator after the call to erase(). You have to rewrite the code this way: QMap<int, Job *>::iterator it = m_activeTimers.begin(); while (it != m_activeTimers.end()) {

   QMap<int, Job *>::iterator prev = it;
   ++it;
   if(prev.value() == job)
   {
       //A timer for this job has been found. Let's stop it.
       killTimer(prev.key());
       m_activeTimers.erase(prev);
   }

} This problem is also discussed in the Qt documentation for QMap::iterator but applies to all Qt iterators

Programm Design

In this section we will go over some common problems related to the design of Qt/KDE applications.

Verspätete Initialisierung

Although the design of modern C++ applications can be very complex, one recurring problem, which is generally easy to fix, is not using the technique of delayed initialization.

First, let us look at the standard way of initializing a KDE application:

int main( int argc, char **argv ) {

   ....
   KApplication a;
   KCmdLineArgs *args = KCmdLineArgs::parsedArgs();
   MainWindow *window = new MainWindow( args );
   a.setMainWidget( window );
   window->show();
   return a.exec();

}

Notice that window is created before the a.exec() call that starts the event loop. This implies that we want to avoid doing anything non-trivial in the top-level constructor, since it runs before we can even show the window.

The solution is simple: we need to delay the construction of anything besides the GUI until after the event loop has started. Here is how the example class MainWindow's constructor could look to achieve this:

MainWindow::MainWindow() {

   initGUI();
   QTimer::singleShot( 0, this, SLOT(initObject()) );

}

void MainWindow::initGUI() {

   /* Construct your widgets here.  Note that the widgets you
    * construct here shouldn't require complex initialization
    * either, or you've defeated the purpose.
    * All you want to do is create your GUI objects and
    * QObject::connect
    * the appropriate signals to their slots.
    */

}

void MainWindow::initObject() {

   /* This slot will be called as soon as the event loop starts.
    * Put everything else that needs to be done, including
    * restoring values, reading files, session restoring, etc here.
    * It will still take time, but at least your window will be
    * on the screen, making your app look active.
    */

}

Using this technique may not buy you any overall time, but it makes your app seem quicker to the user who is starting it. This increased perceived responsiveness is reassuring for the user as they get quick feedback that the action of launching the app has succeeded.

When (and only when) the start up can not be made reasonably fast enough, consider using a KSplashScreen.

Daten Strukturen

In this section we will go over some of our most common pet-peeves which affect data structures very commonly seen in Qt/KDE applications.

non-POD typen übergeben

Non-POD ("plain old data") types should be passed by const reference if at all possible. This includes anything other than the basic types such as char and int.

Take, for instance, QString. They should always be passed into methods as const QString&. Even though QString is implicitly shared it is still more efficient (and safer) to pass const references as opposed to objects by value.

So the canonical signature of a method taking QString arguments is:

void myMethod( const QString & foo, const QString & bar );

QObject

Sollten Sie jemals eine von QObject abgeleitete Klasse aus den eigenen Methoden heraus löschen sollen, löschen Sie es nicht folgendermaßen:

  delete this;

Das wird früher oder später in einen Absturz führen, da eine Methode dieses Objektes aus der Qt-Ereignisschleife heraus via slots/signals aufgerufen werden könnte, nachdem Sie es gelöscht haben.

Nutzen Sie statt dessen immer QObject::deleteLater(), was das gleiche wie delete this erledigt jedoch in einer sicheren Art und Weise.

Leere QStrings

Häufig muss geprüft werden, ob ein QString leer ist. Hier sind drei Ansätze das zu prüfen, wobei nur die ersten beiden korrekt sind:


// Richtig if ( mystring.isEmpty() ) { }

// Richtig if ( mystring == QString() ) { }

// Falsch! "" if ( mystring == "" ) { }

Obwohl es ein Unterschied zwischen "null" QStrings und leeren gibt, ist das nur ein historisches Artefakt, neuer Code sollte das nicht mehr benutzen.

QString und das Lesen aus Dateien

If you are reading in a file, it is faster to convert it from the local encoding to Unicode (QString) in one go, rather than line by line. This means that methods like QIODevice::readAll() are often a good solution, followed by a single QString instantiation.

For larger files, consider reading a block of lines and then performing the conversion. That way you get the opportunity to update your GUI. This can be accomplished by reentering the event loop normally, along with using a timer to read in the blocks in the background, or by creating a local event loop.

While one can also use qApp->processEvents(), it is discouraged as it easily leads to subtle yet often fatal problems.

QString aus einem KProcess lesen

KProcess emits the signals readyReadStandard{Output|Error} as data comes in. A common mistake is reading all available data in the connected slot and converting it to QString right away: the data comes in arbitrarily segmented chunks, so multi-byte characters might be cut into pieces and thus invalidated. Several approaches to this problem exist:

  • Do you really need to process the data as it comes in? If not, just use readAllStandard{Output|Error} after the process has exited. Unlike in KDE3, KProcess is now able to accumulate the data for you.
  • Accumulate data chunks in the slots and process them each time a newline arrives or after some timeout passes. Example code (KDE3 based)
  • Wrap the process into a QTextStream and read line-wise. While this should work in theory, it does not work in practice currently.

QString und QByteArray

While QString is the tool of choice for many string handling situations, there is one where it is particularly inefficient. If you are pushing about and working on data in QByteArrays, take care not to pass it through methods which take QString parameters; then make QByteArrays from them again.

For example:

QByteArray myData; QString myNewData = mangleData( myData );

QString mangleData( const QString& data ) {

   QByteArray str = data.toLatin1();
   // mangle 
   return QString(str);

}

The expensive thing happening here is the conversion to QString, which does a conversion to Unicode internally. This is unnecessary because, the first thing the method does is convert it back using toLatin1(). So if you are sure that the Unicode conversion is not needed, try to avoid inadvertently using QString along the way.

Das obige Beispiel sollte statt dessen geschrieben werden als:

QByteArray myData; QByteArray myNewData = mangleData( myData );

QByteArray mangleData( const QByteArray& data )

QDomElement

When ein XML Dokument geparst wird, benötigt man häufig eine Iteration über alle Elemente. Man könnte versucht sein, folgenden Code dafür zu benutzen:

for ( QDomElement e = baseElement.firstChild().toElement();

     !e.isNull();
     e = e.nextSibling().toElement() ) {
      ...

}

Das ist jedoch nicht korrekt: Die obige Schleife wird vorzeitig beendet wenn es auf einen QDomNode trifft, der etwas anderes als ein Element ist (zum Beispiel ein Kommentar).

Die korrekte Schleife sieht so aus:

for ( QDomNode n = baseElement.firstChild(); !n.isNull();

     n = n.nextSibling() ) {
   QDomElement e = n.toElement();
   if ( e.isNull() ) {
       continue;
   }
   ...

}


KDE® and the K Desktop Environment® logo are registered trademarks of KDE e.V.Legal